Irgendwie ging es hier mal ums Essen und Kochen. Inzwischen geht es aber meist um alles andere: allem voran um all die kleinen elektronischen Gadgets die man so braucht und um das Thema Fotografie ... und so manches Mal doch auch noch ums Kochen. Seltener auch mal um‘s Reisen.
Mittwoch, Juni 29, 2011
Neue Kamera
Ist die Entscheidung für CANON oder NIKON eigentlich eine ähnliche Glaubensfrage wie die Frage nach Mac OS X oder Windows, Apple oder PC, Android oder iOS?
Gekauft habe ich nun eine NIKON D3100 zusammen mit einem bildstabilisierten NIKKOR Zoomobjektiv mit dem Brennweitenbereich 18-105mm. Zwar ist dieses Objektiv nicht wirklich lichtstark, aber ich werde mir irgendwann noch ein NIKKOR AF-S 50mm 1:1,4G dazu kaufen. Durch den Kamera-Crop dürfte dieses Objektiv das perfekte Protrait-Objektiv sein und außerdem ist gegenüber dem oben genannten Zoom-Objektiv relativ klein, was es deutlich einfacher macht, die Kamera möglichst immer dabei zu haben.
Freitag, Juni 24, 2011
High Dynamic Range Image
Eine mögliche Lösung für dieses Belichtungsproblem ist eine Belichtungsreihe. Man nimmt also drei Aufnahmen auf wobei jede dieser Aufnahmen eine der oben beschriebenen Belichtunsvariationen nutzt. Aus den drei entstehenden Aufnahmen erarbeitet man nun eine einzelne Aufnahme. Geeignete Software vorrausgesetzt, wird diese den jeweiligen Bildern die korrekt belichteten Teilbereiche entnehmen um aus diesen dann wieder ein einzelnes Bild zu generieren. Das Ergebnis einer solchen Aufname kann dann wie folgt aussehen:
Oder vielleicht so:
Ein neues Gadget: Eye-Fi Pro X2 - Teil 3
Einrichtung
Nachdem ich nun etwas weiter mit dem Eye-Fi Center beschäftigt hatte, fiel mir auf, dass außer den zuvor genannten Online-Diensten doch noch eine große Anzahl weiterer Services zur Verfügung steht. So kann man die Eye-Fi dazu bringen die neuen Medien automatisch zur folgenden Liste an Diensten zu verfrachten: evernote, facebook, flickr, gallery2, gallery3, KodakGallery mobile.me, picasa, smugmug, snapfish, blacks, movable type, photobucket, px, shutterfly, typepad, vox, walmart digital photo center, webshots, canon image gateway, fotki, nikon my picture town, phanfare propertypreviews.com, ritzpix, whrrl, zenfolio, costco, 30days album, ocn blogzine, cocoa, goo, hatena fotolife, livedoor pics, mixi, myalbum, photozou.jp und universell verwendbar auch noch über ftp.
Das Interessanteste ist hierbei aus meiner Sicht auf jeden Fall der FTP-Dienst. Da ich zuhause in meinem Intranet auf einem QNAP-NAS einen eigenen FTP-Server betreibe, ist es naheliegend alle Bilder dorthin übertragen zu lassen. Da dieser FTP-Server auch von außerhalb erreichbar ist, bin ich so auch in der Lage die Bilder von unterwegs nach Hause zu "backupen".
Die Einrichtung selbst war trivial und funktionierte auf Anhieb: Eye-Fi raus aus der Kamera und rein in den USB-Adapter am PC, über das Eye-Fi Center die Zugangsdaten des FTP, dessen URL und das gewünschte Verzeichnis angeben, speichern und schon kann die Karte wieder in die Kamera. Leider ist die derzeit eingesetzte Canon G10 nicht 100%ig kompatibel zur Eye-Fi. Das hat den Nachteil, dass die Kamera mit dem Wechsel in den Standby-Modus nicht wartet bis eventuelle Uploads fertig sind. Darum sollte man hier die entsprechenden Einstellungen großzügig anpassen. Andere Kameras (Bsp.: Nikon D3100) sind da kompatiblerer und erkennen wenn die Eye-Fi Uploads in progress hat und warten auf deren Abschluss. Erst dann wechselt die Kamera in den Standby-Modus.
Donnerstag, Juni 23, 2011
Ein neues Gadget: Eye-Fi Pro X2 - Teil 2
Einsatz in der Praxis
Der gestrige Live-Test im Kreis guter Freunde war ein wenig ernüchternd. Die Uploads funktionieren zwar, aber es dauert alles recht lange und der Knackpunkt hierbei ist stets die iPad App. Das schon gestern angesprochene Hoch-/Querformat-Problem stört die Nutzung ungemein und mehrfach musste die App neu gestartet werden, da sie kommentarlos den Dienst quitierte. Übertragene Bilder werden auch angezeigt, meist auch in der richtigen Orientierung, aber es wird immer das zuletzt übertragene Bild dauerhaft angezeigt. Schöner wäre es, wenn die Bilder des aktuellen Tages als Diashow laufen würden und diese Diashow immer um das neueste Bild ergänzt würde. Hier müsste die App deutlich flexibler sein.
Ein weiterer Kritikpunkt der App ist die Ablage der Bilder innerhalb der iPad-Fotos: die Bilder sind nur unter "gesicherte Fotos" zu finden, werden aber nicht anhand des Datums in den "Ereignissen" korrekt angezeigt. Demhingegen funktioniert die Einsortierung unter "Orte", sofern man bei der Bildaufnahme ein bekanntes WLAN in der Nähe hatte.
Weitere Optionen
Im Eye-Fi-Center ist mir nun aber ein anderes interessantes Feature aufgefallen: selbst wenn die Eye-Fi so eingestellt ist, dass sie ihre Bilder nur mit dem iPad abgleicht, kann man hier den zusätzlichen Sync mit dem eigenen PC aktivieren. Die Bilder werden also von der Kamera über die Eye-Fi an das iPad und zusätzlich auch an den eigenen Rechner übertragen. Interessant wird das, wenn man sein Smartphone als Hotspot betreibt: Egal wo man steht und geht, sowohl iPad als auch Eye-Fi sind online und über die UMTS-Verbindung des Smartphones werden alle Bilder direkt zum Rechner zuhause übertragen. Hierfür sollte man aber eine echte Flatrat und einen wirklichen schnellen UMTS-Zugang haben. Ich schätze, dass dieses Feature erst mit der flächendeckenden Einführung von LTE-Netzen wirklich sinnvoll sein wird.
Bei der Einrichtung der Daten-Übertragung auf den eigenen PC kann im Eye-Fi-Center auch seperat und detailliert angegeben werden, in welchem Pfad die Bilder, Videos oder RAWs gespeichert werden. Zum Beispiel dass die Medien tageweise in eigenen Pfaden abgelegt werden. Auch die Benennung dieser Pfade ist sehr flexibel und kann anhand von Platzhalter definiert werden. Sehr gut.
Noch ein Fazit
Abgesehen von den Einschränkungen der iPad-App gibt sich die Eye-Fi wirklich funktional. Nutzt man sie konsequent und sorgt dafür, dass die Karte Zugang zum Internet hat, hilft sie den Workflow zu vereinfachen. Alle aufgenommenen Medien sind automatisch auf dem heimischen PC (und wenn man das möchte auch auf dem iPad) und können dort ohne weiteres manuelles Auslesen der Speicherkarte weiterverarbeitet werden.
Nachspann
Danke auch noch an die Leute von Eye-Fi für die kostenlose Teststellung der Eye-Fi-Karte.
Nächste Schritte
Als nächstes werde ich den Upload von Medien zu den bekannten Portalen von facebook, flickr, youtube, mobile.me oder picasa näher betrachten.
Mittwoch, Juni 22, 2011
Ein neues Gadget: Eye-Fi Pro X2
Auspacken
Eine einfach verpackte Blisterverpackung die sich leicht öffnen läßt und man hält die Eye-Fi Pro X2 und den mitgelieferten USB-Card-Reader nach wenigen Sekunden in der Hand. Auch eine kleiner dreisprachiger (de, en, fr) Setupguide ist dabei ... was brauchts auch mehr und im Grunde hätte die gesamte Verpackung nochmal deutlich kleiner ausfallen können - Müllreduzierung?
Installation
Eye-Fi Pro X2 in den mitgelieferten Card-Reader gesteckt, das ganze ab in einen freien USB-Port gesteckt und es passiert ... nichts. Achso, ich hatte die Autostart-Funktion für USB-Geräte deaktiviert, also muss ich in der autorun.inf im root der Eye-Fi nachsehen, was die Karte willens war zu starten: eine autorun.exe im folder autorun. Ich versuche die Software manuel zu starten und es kommt sofort eine Abfrage, dass die Eye-Fi auf meinem Computer not installed sei und ich ob ich would like to install die Eye-Fi Software jetzt? Ja, ok ... tu ich und der englischsprachige Setup-Prozess ist in wenigen Sekunden durchlaufen. Danach startet die Installation des Eye-Fi-Centers. Hier wird über eine vorhandene Internetverbindung gleich auf mögliche Updates geprüft, damit auf jeden Fall die aktuellste Version der Software installiert wird und so installiert sich die Version 3.3.0 des Eye-Fi-Centers. Und siehe da, der weitere Installations-Prozess ist nun sogar auf Deutsch. Überraschend sind die Statusmeldungen der Installation: sie hören teilweise mitten im Satz auf und lassen einen im ungewissen, was da gerade installiert wird.
Als nächstes werden Internet-Verbindungseinstellungen und mögliche Firewalls überprüft, auch das dauert nur wenige Sekunden, die Installation ist abgeschlossen und nach einer kurzen Initialisierung der Eye-Fi-Karte startet das Eye-Fi-Center.
Einrichtung
Erster Schritt der Einrichtung ist das Anlegen eines Eye-Fi-Accounts. Hierzu muss eine gültige eMail-Adresse (die später per eMail-Link auch nochmal bestätigt werden muss) und ein Passwort angegeben werden. Danach werden die SSID und das Passwort des eigenen Heim-WLANs abgefragt und man kann zusätzlich einstellen, ob die Karte sich automatisch mit Hotspots oder offenen Netzwerken verbinden soll (was mir suspekt ist, ungefragt in fremde Netze rein, dass lass ich mal lieber sein). Im nächsten Schritt wird angezeigt (ändern kann man das hier leider nicht) wohin die Bilder übertragen werden sollen und ob von allen Bilder automatisch ein siebentägiges Backup im Eye-Fi-Online-Konto angelegt werden soll. Auch die Bilderuploads zu facebook, flickr, mobile.me oder Picasa können nun eingerichtet werden. Videos können automatisch zu facebook, flickr oder youtube geschoben werden.
Das wars auch schon und ich setz die Karte gleich in eine Canon G10 ein.
Erster Test
Eigentlich sollte sich die Karte nun direkt mit meinem PC verbinden und das erste geschossene Foto sollte im Eye-Fi-Center direkt angezeigt werden .... tut es aber nicht und nach einiger Zeit bringt mir das Eye-Fi-Center von alleine einige Tipps zu Fehlerbehebung. Es ist wohl Fehlersuche angesagt. Wäre ja mal ein Wunder, wenn etwas auf Anhieb funktioniert.
Fehlersuche
Zuallerst einfach mal die Kamera nochmal aus- und wieder einschalten, ein weiteres Bild aufnehmen und - siehe da - über dem Systray taucht ein Thumbnail der beiden gerade aufgenommenen Fotos auf und sie werden hochgeladen. Das war dann doch einfacher als erwartet.
Direkt-Modus
Nun aber zum eigentlichen Verwendungszweck dieser Karte: Bilder sollen direkt nach dem Aufnehmen auf mein iPad übertragen und dort angezeigt werden. Hierzu bietet die Karte einen "Direkt-Modus" und die Installation dieser App bietet das Eye-Fi-Center auch von sich aus direkt an.
Nebenbei bemerkt wird im Eye-Fi-Center nun auch angezeigt, dass alle Medien, welche mit der Eye-Fi festgehalten werden, mit einem Geotag versehen werden. Dieses Geotagging hat aber nichts mit echtem Geotagging via GPS zu tun. Es wird anhand verfügbarer WLAN-Netze über die Datenbank von Skyhook Wireless ein grober geographische Referenzierung vorgenommen. Wer hierzu mehr wissen möchte, kann sich auf der Seite von gps-camera.eu (http://www.gps-camera.eu/wissen/29-hardware/180-urbanes-geotagging-mit-der-speicherkarte-eye-fi-geo-.html) die Details anschaun.
Zurück zum Direkt-Modus. Hierzu muss die Karte nochmal rein in den USB-Card-Reader, dann im Eye-Fi-Center unter "Netzwerke" den Direkt-Modus aktivieren, ok ... aktiviert war er schon, also hätte ich mir das sparen können? Die iPad-App ist kostenlos und aus dem Appstore schnell installiert und fragt beim ersten Start die Zugangs-Daten des eigenen Eye-Fi-Online-Kontos ab. Dann wird auch gleich die Karte aufgelistet und man kann sie auf dem iPad für den Transfer aktivieren. Auswählen kann man dann auch noch ob man Bilder, Videos und/oder RAWs zum iPad übertragen will.
Soweit sollte nun alles eingerichtet sein, aber irgendwie wandern alle Testbilder weiterhin auf den PC anstatt zum iPad. Wo ist der Haken?
Nach kurzer Suche zeigt sich, dass mein iPad das Ad-Hoc-Wifi der Eye-Fi nicht findet. Also SSID und Passwort aus dem Eye-Fi-Center ausgelesen und manuel eingetragen, aber auch dann findet das iPad das Netzwerk nicht. Also ein weiteres Test-Foto - dann sollte die Karte ja versuchen einen Verbindung herzustellen ... aber auch das bringt erst einmal nichts.
Also erneute Fehlersuche. Und während ich so überlege, wo der Fehler liegen könnte, taucht plötzlich das erste der Testfotos wie von Geisterhand auf dem iPad auf. Nach und nach erreichen sie dann alle das iPad und ich habe keine Ahnung wieso es nun doch funktioniert, ohne dass ich das Ad-Hoc-Netz der Eye-Fi-Karte eingerichtet habe. Merkwürdig.
Kleiner Wermutstropfen, der hier direkt ins Auge sticht: die iPad-App scheint nur für das Hochformat vorgesehen zu sein. Die Bilderübersicht und die Vollbildansicht sind beide hochkant. In der Vollbildansicht kann man zwar durch drehen die horizontale Ansicht auswählen, wechselt man aber zurück zur Übersicht wirds wieder hochformatig. Also noch ein Testbild gemacht und sehen was geschieht. Es dauert einige Zeit, vielleicht zwei Minuten, dann startet der Upload des Bildes. Der Upload selbst dauert dann nur wenige Sekunden und das Bild wird sogleich im Vollbild-Modus (wieder hochkant, grrr) angezeigt. Hier muss an der iPad-App auf jeden Fall noch nachgetunt werden.
Und während ich so am testen bin scheinen sich App, iPad und Eye-Fi aneinander zu gewöhnen: plötzlich sind neue Bilder innerhalb von rund 20 Sekunden auf dem iPad und die App zeigt die Bilder auch von alleine im korrekten Querformat an. Verblüffend.
Heute abend werde ich die Karte anläßlich einer kleinen privaten Veranstaltung, während derer ich sicher viele Bilder machen werden, mal ausgiebig testen. Ich bin gespannt wie die Eye-Fi sich hier bewähren wird.
Fazit, erster Teil
Etwas unausgegoren und mit heißer Nadel gestrickt erscheint die ganze Einrichtung der Karte und deren Modi. Die Karte scheint für die Verarbeitung aller Einstellung und der Akzeptanz derselben immer etwas Bedenkzeit zu benötigen. Aber bisher scheint es, das einmal akzeptierte Einstellungen dann dauerhaft übernommen und zuverlässig angewendet werden.
Freitag, Februar 25, 2011
webOS 2.1 auf dem Palm Pre - Fortsetzung
Nett ist auch, dass die USB-Partition bei einem Update von 1.4.5 auf 2.1.0 unangetastet bleibt. Alle Bilder, Videos, MP3s und sonstige Dateien bleiben erhalten. Also nicht wie beim webOS Doctor 1.1.3, der alles platt macht.
Was mich im Moment noch beschäftigt sind diese beiden Apps "textAssist" und "SIM Toolkit". Mit beiden Apps kann ich noch nicht wirklich was anfangen. Im Textassistent angelegte Kürzel aka Shortcuts funktionieren irgendwie nicht ... brauchts dazu vielleicht einen Neustart? Leider funktionieren bei mir (bei anderen auch?) die Links zu den Hilfeseiten nicht und ich bekomme immer eine Fehlermeldung.
Übrigens ist hier eine Liste aller Änderungen des webOS 2.1.0 gegenüber der letzten Version 1.4.5 zu finden. Darin findet man auch kurze Beschreibungen zu den neuen Apps
Donnerstag, Februar 24, 2011
Protokoll eines Updates von webOS V1.4.5 auf V2.1.0
Der Update dauert rund 30 Minuten und das erste was man nach einem erfolgreichen Update zu sehen bekommt ist ein kleines rundes HP-Logo anstelle des bisherigen Palm-Konterfeis.
Dann die übliche Routine: Sprache auswählen und anschließend das Palm-Profil auswählen. Dazu die entsprechene eMail-Adresse inclusive dem dazugehörigen Passwort eingeben. Kurz darauf beginnt der Pre nach einer Prüfung des Profils mit dem Rücksichern der gesicherten Daten aus dem Palm-Profil .... und dabei fällt mir ein, dass ich nicht gecheckt hatte wann der Pre zum letzten Mal seine Daten im Profil gesichert hatte. Na egal ... inzwischen ist er sowieso durch und fragt nach den Passwörten für die verschiedenen eMail-Konten. Leider sind die Zertifikate für die Verbindung zu den Firmen-Exchange-Servern beim Updaten verloren gegangen. Die Passworteingabe der ganzen Konten habe ich erst einmal übersprungen, das kann ich auch später noch machen, jetzt will ich erst mal sehen wie das fertige 2.1 aussieht. Es dauert dann wie gewohnt sehr lange bis der Pre ein weiteres mal neu gebootet hat ... aber so hat man Zeit sich am pulsierenden HP-Logo zu ergötzen. Aber irgendwie gefiel mir der Palm-Schriftzug doch besser.
Boot-Vorgang ist durch und ich sehe zum ersten mal die webOS Oberfläche in der neuen Version 2.1.
Schnieke :-)
Der Launcher ist deutlich schneller als in der 1.4.5 und hat nun Titel auf jeder Seite. Standardmässig lassen sich neue Seiten anlegen und diese auch umbenennen.Auch der Start der Telefonapplikation geht deutlich behender vonstatten. Dort gibt es nun einen neuen Button mit einem Stern. Dahinter verbergen sich Favoriten. Öffnet man nun über das App-Menü den Einstellungsdialog öffnet dieser in einer neuen Karte und diese legt sich selbst auf den Stapel der Telefonapp. Nett ;-) Die Einstellungen selbst sind unverändert geblieben.
Im WebBrowser hat sich auf den ersten Blick nichts verändert .... hier fällt auf Anhieb kein besonderer Geschwindigkeitsgewinn auf.Der App Katalog frägt beim ersten Start die Akzeptanz der neuen Geschäftsbedingungen ab und erfreut einen danach mit einem völlig neuen Layout. Wow, da hat sich jemand Mühe gegeben und der iOS Appstore sieht dagegen echt altbacken aus.
Neu ist der SIM-Toolkit. Darüber kann man sich irgendwelche Dienste bestellen .... gerade mal den Staumelder aktiviert und schon purzeln die Staumeldung der A6 ein ....ähem, kostet das was? Was kann man damit denn noch sinnvolles anfangen?Ebenfalls neu ist der "Software-Manager". Man hat einen direkten Überklick über alles was auf dem Pre installiert ist und kann von hier aus die betreffende Anwendung im Katalog rezensieren, dazu ein Problem melden oder auch die Anwendung wieder löschen. Dazu wird auch die Größe und die installierte Version angezeigt.
Und noch was neues gibt es: eine App namens "Konten". Hier lassen sich alle eingerichteten Konten einsehen und editieren. Das ging bisher zwar auch schon, dazu musste man aber MAIL öffnen und dort in die Einstellungen und von dort aus dann zu den Konteneinstellungen. Mit der neuen App ists einfacher geworden.
Neu Nummer vier: Der Textassistent! Hier läßt sich einstellen was der/die/das Pre alles automatisch korrigieren soll. Autogro0schreibung, Kürzel oder Autokorrektur, dann noch ob er eine solche Korrektur mit einem Systemton quittieren soll oder nicht und man kann das Benutzerwörterbuch direkt bearbeiten. Hier lassen sich dann auch "Kürzel" erstellen und bearbeiten. Da werden Erinnerungen an meinen alten USRobotics Pilot 5000 wach ... der konnte das auch schon, zum Beispiel ".dts" um automatisch das Datum und die Uhrzeit einzufügen. Fand ich damals sehr genial aber mit der Abkehr von PalmOS ist dieser Luxus leider auf der Strecke geblieben. Leider habe ich noch nicht herausgefunden ob man hier auch solche Shortcuts für Datum und Zeit einbauen kann ... die dazugehörige Hilfe-Seite bleibt auf dem Pre leider leer und ich erhalte stattdessen die erste Fehlermeldung: "Fehler beim Laden der angeforderten Seite".
Soweit, so gut ... der Update war also erfolgreich. Dann werde ich das gleich bei meinem zweiten Pre auch mal noch nachholen.
Samstag, Januar 29, 2011
Die IP-Adresse in der Waage
Ende! Aus! Vorbei!
Jetzt ist Schluß mit Lustig! Sahnesößchen adé! Goodbye ihr abendlichen Pastaorgien! Waffeln, Pancakes, Butterkuchen ... war nett euch kennengelernt zu haben! Chips, Schoki und MAOAM ... schert euch dorthin wo der Pfeffer wächst!
Aber was sein muss, muss sein und so muss eine neue Waage her. Meine bessere Hälfte hat mich dann nur wenige Tage später mit der "Withings Online Waage" versorgt.
Eine Personenwaage mit IP-Adresse und das funktioniert so: man stellt sich drauf, die Waage erkennt wer man ist (alle Familienmitglieder sind gespeichert) und dann wird zuerst das Gewicht und anschließend der Fettanteil gemessen und danach noch der BMI berechnet. Das daraus entstandene Datenpaket wird zwar auch auf einem LCD Display angezeigt, vor allem aber wird es auch per WLAN an das eigene Online-Konto gesandt wo man dann wiederum per iPad/iPhone App verfolgen kann, wie man so langsam aber sicher die Ausmaße eines Jaba de Hutt annimmt. Und so sieht das dann aus:
Passenderweise gibt es für's iPad auch noch die App "CaloryGuard HD". Hiermit kann man während einer Diät alles protokollieren, was man so Tag für Tag an Kalorien in sich reinstopft. Dazu enthält CaloryGuard HD eine äußerst umfangreiche Liste an Lebensmitteln, aus der man das eigene Tagesprogramm recht schnell zusammenstellen kann. Man bekommt dann täglich die Summe der Kalorien, Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate präsentiert und kann, da dieses Software ebenfalls auf die oben beschriebenen Wiegedaten zu greifen kann, Tag für Tag beobachten ob man die eigene Ernährung gut genug im Griff hat um sich von Jaba de hutt zu Spargeltarzan zurück zu entwickeln.
Die oben gezeigt Grafik wird sich übrigens selbsttätig aktualisieren ... mal schaun wer mir als erstes hier per Kommentar gratuliert wenn ich unter 90 kg bin.
Idee ... ich mache einen Wettbewerb daraus: jeweils die oder der erste Gratulant welcher mir zum selbstgesetzten Meilensteinen 90kg, 85kg und 80kg am Tag des Erreichens gratuliert, erhält von mir einen hochwertigen iPad-Skin von der Firma "invisible Shield" geschenkt. Versandkostenfrei und funkelnagelneu per Post aufs eigene iPad. Ist das ein Wort?






